Anlagensicherheit:Risikoanalysen und sicherheitstechnische Gutachten | |
Betriebsübergreifende Konzepte:
In vielen Fällen sind Sicherheitsanalysen bzw. systematische Risikoanalysen durch das Regelwerk oder die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zwingend erforderlich. Sie werden jedoch aus unterschiedlichen Gründen benötigt, z.B. Auflagen bei Kreditvergaben (Basel II), von Versicherungsgesellschaften oder von der Behörde vorgeschrieben. In vielen Betrieben hat sich daher die Einführung eines Risikomanagementsystems bewährt. Die wesentlichen Stufen eines Risikomanagementsystems sind:
Analyse & Bewertung Planung Umsetzung Überwachung
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Dabei werden neben den technischen Risiken auch weiter reichende Risiken für das Unternehmen betrachtet.
Systematische Vorgangsweise:
Im täglichen Umgang mit technischen Anlagen werden viele Gefahren und Risken als gegeben hingenommen oder verdrängt. Im Gegenzug dazu werden manche Gefahrenquellen überbewertet und unnötig hoher Aufwand bei den Gegenmaßnahmen betrieben. Durch die systematische Vorgangweise bei der Analyse dieser Anlagen werden die Auswirkungen kompetent bewertet. Die Sicherheit und Verfügbarkeit können in der Folge kostenoptimiert verbessert werden. Risikoanalysen sind nicht nur Schwachstellenanalysen, sondern zeigen auch Optimierungspotential auf. Die Durchführung von Risikoanalysen durch unabhängige Experten bringt neues Wissen ins Unternehmen und reduziert die Gefahr von Betriebsblindheit.

Maßgeschneiderte Konzepte:
Die TÜV AUSTRIA Gruppe bietet durch ihr breites Tätigkeitsfeld umfangreiche Unterstützung an:
Sicherheitstechnische Gutachten Alarm-, Gefahrenabwehr-, und Notfallpläne Expertentätigkeit bei der Erstellung von Checklisten als Teil eines Risikomanagementsystems Risikoanalysen im Rahmen eines Risikomanagementsystems Beratung bei der Implementierung und Zertifizierung von Risikomanagementsystemen Schulung, Weiterbildung und Zertifizierung von Beauftragten eines Risikomanagementsystems
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