Strahlenschutztag 2011:TÜV AUSTRIA Akademie in Kooperation mit Seibersdorf Labor GmbH |
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Der Strahlenschutztag 2011 bot fachliche Weiterbildung und Einblicke in Neuerungen und zukünftige Entwicklungen im Bereich der ionisierenden und der nichtionisierenden Strahlung.
Etwa 100 Strahlenschutzbeauftragte des technischen und medizinischen Bereiches, BehördenvertreterInnen sowie MitarbeiterInnen von Einsatzorganisationen folgten der Einladung zum Wissensaustausch in die Räumlichkeiten der TÜV AUSTRIA Akademie.
Dr. Helmut Fischer vom Lebensministerium thematisierte die Deposition Österreichs in Folge der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 25 Jahren.
Einen Überblick zu den Methoden der externen und internen Dosimetrie stellten Dr. Hannes Stadtmann und DI Rudolf Engelbrecht von Seibersdorf Labor GmbH vor.
Mit dem sicheren Umgang von ionisierender Strahlung – im medizinischen oder im technischen Bereich – befassten sich DI Andreas Stemberger von der Krankenanstalt Rudolfsstiftung und Ing. Wolfgang Aspek von der AUVA.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der nichtionisierenden Strahlung. Ing. Wilhelm Seier von der TÜV AUSTRIA SERVICES GMBH ging in seinem Vortrag auf die Wirkung von elektromagnetischen Feldern am Arbeitsplatz ein sowie auf die daraus resultierenden Verpflichtungen für Arbeitgeber.
Mit welchen Methoden die Arbeitsplatzevaluierung aufgrund der Verordnung optischer Strahlung vorgenommen werden kann, stellte DI Marko Weber von der Seibersdorf Labor GmbH vor.
Zum Abschluss des Strahlenschutztages bot Dr. Georg Vees, Seibersdorf Labor GmbH einen Überblick über die Anwendungen, das Gefährdungspotential und die Schutzmaßnahmen von Laserstrahlung.
Rückfragehinweis:
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